When it’s worth having, it’s also worth fighting for

20 Oct

Ich hoffe, euch hat der erste Teil der Serie gefallen, hier folgt der zweite. Dieser Song von Cheryl Cole gefällt mir, weil der Text eine Wahrheit ausspricht, die viele nicht mehr kennen: Liebe ist kein Nomen, sondern ein Verb!

Wenn man mal die Top Trennungsgründen unserer Zeit googelt, so kommt raus, dass es meist um “abhanden gekommene” Liebe geht oder darum, dass man sich auseinander gelebt hat. “Wir haben uns einfach nicht mehr geliebt.” Dahinter steht die Annahme, dass Liebe kommt und geht wie sie will. Die Liebe hat praktisch ein Eigenleben, wie ein wildes Tier und man kann froh sein, wenn sie sich mal eine Zeit lang bei einem aufhält, man kann sie aber niemals halten oder gar zähmen. Mal angenommen, die Liebe sei wirklich so, wie viel Wert hat dann das Versprechen, das Paare sich in der Trauzeremonie geben, dass sie einander immer lieben werden, selbst in schweren Zeiten?!

Anything that’s worth having
Sure enough worth fighting for
Quitting is out of the question
When it gets tough, gotta fight some more

Now everyday ain’t gonna be no picnic
Love ain’t no walk in the park
All you can do is make the best of it now
Can’t be afraid of the dark

Für Liebe kann ich also kämpfen?! Ja, wenn Liebe ein Verb ist. Wenn ich Liebe nämlich als Verb verstehe, dann handelt sich um eine Verhaltensweise und mein Verhalten kann ich ja bekanntlich sehr wohl steuern. Liebe als Verb, als tägliche Entscheidung für den Partner, befreit mich von der Angst, meinen Gefühlen ausgeliefert zu sein. Liebe als Verb ist steuerbar und unterliegt meinen Entscheidungen. Dann ist Liebe zwar immer noch kein „Picknick“, aber lebenslange Beziehung rückt in den Bereich des machbaren. Liebe ist kein Zuckerschlecken, aber sie kann ein Festmahl sein. 

Lovesongs

27 Sep

You know how people always do series on their blogs?! Like a series about pumpkin recipes or movies they like. Well, since this is a very serious and ambitious blog, I’m gonna do a series, too! Why I am writing this in English? Because the first lovesong I will write about is “All of me” by John Legend. That’s actually the love song that inspired me to do this series…

“Cause all of me
Loves all of you
Love your curves and all your edges
All your perfect imperfections
Give your all to me
I’ll give my all to you
You’re my end and my beginning
Even when I lose I’m winning
‘Cause I give you all, all of me
And you give me all, all of you”

Okay, zurück zur Muttersprache 🙂 Aus Platz- und Zeitgründen zitiere ich hier mal nur den Refrain, den Rest könnt ihr euch im Internet anhören oder gleich die CD käuflich erwerben – es lohnt sich!

Seit es Menschen gibt, gibt es Liebeslieder – das sag ich jetzt einfach mal ganz mutig, ohne irgendwelche archäologischen Funde zugrunde legen zu können. Jeder von uns hat ja sicher im Geschichtsunterricht mal von den Minnesängern gehört – jene mutigen Männer, dich sich im Mittelalter mit ihrer Klampfe unter dem Fenster der Angebeteten aufstellten, um ihre Liebe auf musikalische Art vor der ganzen Welt zu beweisen. Nicht selten wurden sie vermutlich auch abgelehnt, mit heißem Wasser oder – noch schlimmer – dem Inhalt des Nachttopfes für ihren Mut “belohnt”.

Vielleicht hast du das auch schon mal erlebt?! Man schüttet jemandem sein Herz aus und zurück kommt nur eiskalte Verachtung oder Unverständnis. Die menschliche Reaktion auf diese Zurückweisung ist ein heißer Schwur, nie mehr irgendjemanden auch nur ansatzweise in die Nähe des eigenen Herzens kommen zu lassen. Das Ergebnis ist jedoch nicht – wie wir uns erhoffen – das wir unverwundbar und stark werden, sondern das Ergebnis ist Einsamkeit.

Umso mehr gefällt mir der Text von John Legend: Mein ganzes Ich liebt dein ganzes Ich – auch deine Fehler, deine Kurven, deine Ecken. Zwischen diesen beiden Menschen scheint es keine Scheu und keine Angst vor Verletzung zu geben. Jeder darf alles vom anderen sehen ohne abgelehnt zu werden. Das zeugt von absolutem, bedingungslosem Vertrauen, hier hat die Angst keinen Platz. Das führt dann auch dazu, dass beide alles geben, mit aller Kraft alles in die Wagschale werfen, damit ihr gemeinsames Glück um jeden Preis geschützt und behütet wird.

“Give me all of you
Cards on the table, we’re both showing hearts
Risking it all, though it’s hard”

Diese Art von Liebe erfordert einen Bärenmut – but it’s so worth it!

Happy End?!

15 Sep

Der 15. April war mein erster “freier” Tag, nachdem mein ehemaliger Chef mir die Kündigung ausgestellt hatte – heute ist der 15. September, 5 Monate später. Zwei Monate und zwei Wochen habe ich gesucht und dabei von stoischer Verachtung bis hinzu absoluter Verzweifelung so ziemlich alle Gefühlslagen durchlaufen. Vielleicht erinnert ihr euch noch an den Mai 2013, es hat praktisch durchgehend geregnet! Da könnt ihr euch sicher vorstellen, dass sich das nicht gerade positiv auf meine ohnehin angekratzte Stimmung ausgewirkt hat…

Aber das Schlimmste ist das Arbeitsamt! Leute, wenn ihr noch nie auf dem Arbeitsamt wart, versucht den Tag solange wie möglich rauszuzögern, es ist nämlich zum Heulen! Wenn man nicht schon vorher das Gefühl hatte, das Leben ginge den Bach runter, hat man es spätestens danach. Immerhin gab es ab Juni Sonne und Wärme und ich konnte mein Leben als Arbeitssuchende ein bisschen ausnutzen und den ganzen Tag im Schwimmbad sein – oder zumindest bis Mittags, dann stehen nämlich die Studenten auf und es wird viel zu voll im Schwimmbad. Das Problem ist nur, dass ich nicht dafür gemacht bin, nichts zu tun. Ja, man könnte sogar sagen, dass ich regelrecht wahnsinnig werde, wenn ich mal nichts zu tun habe! Mein Mann kriegt die Krise, weil ich es schon nur mit größter Anstrengung einen Sonntagnachmittag lang auf der Couch aushalte (sondern lieber endlich mal wieder einen Blogeintrag schreibe…).

Ende Juli war es dann jedenfalls soweit: Ich trat meine ersten Arbeitstag an, mit allem was dazu gehört, von der weltbewegenden Frage “Was soll ich anziehen??” bis hinzu “Werde ich nette Kollegen haben?”. Aber das was ich seither dort erlebt habe, hat meine Erwartungen weit übertroffen und mich auch dazu geführt, diesen Eintrag mit “Happy End” zu betiteln! Natürlich ist Arbeit Arbeit und es gibt auch dort Sachen, dich mich stören, aber alles in allem bin ich überglücklich und fühle mich sehr reich beschenkt. (Schon alleine deshalb, weil die einen mega tollen elektrischen Milchschäumer haben, während ich mir bei der alten Stelle meine Milch immer selbst mitbringen musste.) Ich habe sehr nette Kollegen, einen verständnisvollen, nahbaren Chef und geregelte Arbeitszeiten. Doch das Beste kommt noch: Als ich erfuhr, dass noch eine Stelle in einem anderen Bereich frei war, sagte ich einer Freundin Bescheid und seit Montag ist auch sie bei uns im Team dabei! Wie cool ist das denn?! Vor zwei Monaten hätte ich niemals geahnt, dass das alles so gut ausgehen würde. Ich hätte mir niemals träumen lassen, dass ich etwas noch Besseres finden könnte, aber genau das ist passiert. Für mich ist das ein Beweis, dass jedes Ende tatsächlich ein Anfang ist und immer die Chance in sich birgt, etwas sehr Gutes zu bringen und dass mein himmlischer Vater weiß, was er tut.

Invictus?!

14 Jul

Invictus

Out of the night that covers me,
Black as the pit from pole to pole,
I thank whatever gods may be
For my unconquerable soul.

In the fell clutch of circumstance
I have not winced nor cried aloud.
Under the bludgeonings of chance
My head is bloody, but unbowed.

Beyond this place of wrath and tears
Looms but the Horror of the shade,
And yet the menace of the years
Finds and shall find me unafraid.

It matters not how strait the gate,
How charged with punishments the scroll,
I am the master of my fate:
I am the captain of my soul.

Vielleicht habt ihr die beiden letzten Zeilen dieses Gedichts von William Ernest Henley schon mal gehört. Gerade in den USA sind sie sehr bekannt und oft zitiert, weil sie den Kern des “American Dream” treffen: Jeder ist seines Glückes Schmied und kann alles erreichen, was er will.

Ich bin diesen beiden Sätzen heute zweimal begegnet: Einmal in einer alten Folge der Bill Cosby Show – dieser amerikanischen Sitcom über das Leben der Huxtables. In der Folge werden die besagten beiden letzten Sätze von einer etwa 40 Jahre alten Frau zitiert, die nach vielen Jahren harter Arbeit im Krankenhaus entschieden hat, noch einmal ans College zu gehen. Sie ist enthusiastisch und freut sich, ihr Leben selbst beeinflussen und lenken zu können. Sie ist davon überzeugt, dass man auch in ihrem Alter wieder von vorne anfangen und Erfolg haben kann.

Ich bewundere diese Haltung sehr! William Ernest Henley hat diese Sätze wohl auch mit genau der gleichen Haltung geschrieben: Mit 14 litt er an Tuberkulose und mit 17 wurde ihm in Folge dessen ein Bein amputiert. Trotzdem hat er nie aufgegeben und war bis ins hohe Alter ein aktiver Mensch, der das Leben selbst in die Hand genommen hat. Es gibt nichts Schlimmeres, als die Lebenseinstellung, man sei Opfer und Spielball des Schicksals und könne rein gar nichts unternehmen, da ja so oder so alles so kommt wie es soll. Die Folge davon ist, dass jedes aktive Gestalten des Lebens eingestellt wird und man sich leise wimmernd in seine Selbstmitleidsecke verzieht wo man dann auch bleibt und selten ohne Hilfe wieder rauskommt.

Aber da war auch noch die zweite Begegnung:
„I had a dream that I was captain of my soul
I was master of my fate, lost control, and then I sank
So I don’t want to take the lead, ’cause I’m prone to make mistakes
All these folks who follow me, gon’ end up in the wrong place
So let me just shadow you, let me trace your lines
Matter of fact, just take my pen, here, you create my rhymes
‘Cause if I do this by myself, I’m scared that I’ll succeed
And no longer trust in you, ’cause I only trust in me
And see, that’s how you end up headed to destruction
Paving a road to nowhere, pour your life out for nothing
You pulled my card, I’m bluffing, You know what’s in my hand
Me, I just roll and trust you, You cause the dice to land
I’m in control of nothing, follow you at any cost
Some call it sovereign will, all I know is you the boss
Man, I’m so at ease, I’m so content
I’ll play the background, like it’s an instrument“ – Lecrae, Background

Das Lied von Lecrae habe ich beim Joggen gehört – und plötzlich wurde ich auf diese Strophe aufmerksam, die mir vorher noch nie so aufgefallen ist! Er redet mit Gott und erzählt von einem Traum, in dem er sein Leben selbst in die Hand nahm und am Schluss sank. Lecrae entscheidet sich für ein Leben in völliger Abhängigkeit von seinem Schöpfer. Er überlässt Ihm das Steuer, weil er weiß, dass alles mit „Zerstörung“ enden wird, solange er selber über den Kurs seines Lebens entscheidet! Ist das verrückt?? Sein Fazit ist, dass diese Art, das Leben zu leben, ihn komplett zufrieden sein lässt und ihm Frieden gibt. Ich glaube, das Geheimnis ist, dass es zwei Seiten der gleichen Medaille gibt. Auf der einen Seite steht: Verantwortung übernehmen. Ich bin verantwortlich für mein Leben und muss nach bestem Wissen und Gewissen entscheiden. Aufgeben oder Selbstmitleid haben da einfach keinen Platz! Aber so eine Art zu leben kostet viel Kraft. Immer wieder aufzustehen, weiterzugehen, weiter optimistisch zu bleiben, sich nicht entmutigen zu lassen ist extrem anstrengend. Ich weiß, dass ich das auf Dauer nicht schaffe. Und an der Stelle drehe ich die Medaille um und auf der anderen Seite steht: Vertrauen. Ich glaube, dass Gott mich durchträgt. Er weiß genau, was er mir wann zumuten kann und wie viel Hilfe ich brauche, um weiterzugehen. Mein Vater im Himmel lässt mich nicht allein. Wenn ich komplett mir überlassen wäre, wäre ich nicht nur irgendwann am Ende meiner Kräfte, ich würde auch unzählige Male falsch abbiegen, selbstsüchtige Entscheidungen treffen und Menschen, die ich liebe, verletzen. Deshalb trete ich zur Seite und lasse meinen himmlischen Vater ans Steuer. Er weiß, wo es langgeht und bringt mich sicher ans Ziel. 

Mambo sawa sawa – Alles wird gut, trotz allem!

18 Jun

Mambo sawa sawa – das ist Kiswahili und bedeutet soviel wie: Alles wird gut, trotz allem. 

Vielleicht denkt der ein oder andere jetzt spontan an “Leute heute” – das Boulevardmagazin, das von 1997 – 2007 von Nina Ruge moderiert wurde, die am Ende jeder Sendung “Alles wird gut” sagte. Vorher hatte sie im Verlauf der Sendung über Promis und andere wenig relevante Themen gesprochen. Vielleicht bin ich nicht die einzige, die sich dann mehr als einmal gefragt hat, woher diese Ruge das wissen will? Hatte ich irgendein Zeichen der Hoffnung verpasst, das sie wahrgenommen hatte? Wie sollte eine oberflächliche Boulevardsendung mir die Sicherheit verschaffen, das alles gut wird? Auch wenn ich Frau Ruge nicht absprechen will, dass sie gute Absichten hatte: Ich kann diesem “Alles wird gut” nicht viel agewinnen, es bleibt eine leere Floskel, ein schöner Wunsch. 

Aber wenn dieser Satz von jemandem kommt, der auf den Straßen von Nairobi aufgewachsen ist, der den harten Alltag eines Heimkindes kennt und der schon mal an einer Klippe stand und kurz davor war, zu springen, weil er seinen Lebensalltag nicht mehr auszuhalten glaubte – dann hat der Satz Gewicht! Dann horcht man auf und hört zu. So jemand ist Philipp Opprong Spenner. Ich hatte ja bereits in einem früheren Beitrag erwähnt, dass ich gerne in die Bücherei gehe. Bei meinem letzten Besuch dort bin ich auf dieses Buch gestoßen: “Move on up – ich kam aus dem Elend und lerne zu leben”. Das Buch hat mich sehr berührt. Es erzählt die Geschichte von Philipp, der ohne Eltern bei seiner Tante aufwächst und schließlich auf der Straße landet. Doch sein Glaube an einen Gott, der Auswege aus ausweglosen Situationen schaffen kann und sein unbändiger Wille, zu überleben und wieder zur Schule zu gehen haben ihn vorangetrieben und am Leben erhalten. Alles was für uns in Deutschland selbstverständlich ist, der Rechtsstaat, Schule für alle und soziale Absicherung waren für Philipp scheinbar unerreichbar. Ausgeliefert und schutzlos wurde er oft genug ausgenutzt, geschlagen, herumgeschubst, beschimpft und verstoßen. Doch immer wieder begegnet er auch Menschen, die es gut mit ihm meinen, findet Freunde und Essen und schafft es schließlich sogar wieder zur Schule gehen zu können! Heute lebt er in Hamburg und kümmert sich selber um Kinder, die auf Grund von Herkunft oder Armut benachteiligt sind. Am Schluss seines Buches schreibt er die folgenden Sätze: “Eines aber weiß ich jetzt schon mit Sicherheit: Ich bin der festen Überzeugung, dass man niemals im Leben so tief fallen kann, dass es sich  nicht mehr lohnt, aufzustehen. Selbst beim allertiefsten Fall ins Bodenlose, in Augenblicken,  in denen es keine Hoffnung, keinen Ausweg mehr zu geben scheint, sollte man nie vergessen: Mambo sawa sawa! Alles wird gut, wenn man trotzdem weiterkämpft!” Ich glaube, dass nicht unsere Umstände bestimmen, wie unser Leben verläuft, sondern unsere Einstellung. Deshalb habe ich die Entscheidung getroffen, dass Selbstmitleid und Opferdenken keine Alternative sind! 

Danke Philipp, für dein Buch, für deinen Mut und deine Lebensfreude, die mich inspiriert haben und mir Mut machen, weiterhin zu glauben, dass “alles gut wird”!

“Der HERR aber, der selber vor euch hergeht, der wird mit dir sein und wird die Hand nicht abtun und dich nicht verlassen. Fürchte dich nicht und erschrick nicht!” 5. Mose 31, 8

Homemade Ben&Jerry’s Cookie Dough Ice Cream

6 Jun

ICH LIEBE BEN&JERRY’s EIS!!! Ich kann es sogar beweisen (s. Foto). Diese Bild enstand, als der Ben&Jerry’s Bus nach Saarbrücken kam – ja, richtig gehört: nach SAARBÜCKEN! Nein – das liegt nicht in Frankreich… Jedenfalls war ich natürlich am Start, denn – wie gesagt – ich bin ein Fan!

Es gibt nur ein Problem: Ben&Jerry’s ist viel zu teuer! 5 € für 250 ml?? Das find ich gar nicht “fair”! Da aber aus mir unerfindlichen Gründen noch keine deutsche Eisdiele auf die Idee gekommen ist, Eis mit Keksteig zu verkaufen (meiner Meinung könnten sie ein Vermögen damit verdienen), muss ich halt selber kreativ werden.

Hier ist mein Vorschlag für selbstgemachtes Ben&Jerry’s Cookie Dough Eis:
1. Der Teig
Hierbei ist es wichtig, keine Eier zu verwenden! Da der Teig ja nicht gebacken wird, wäre die Salmonellengefahr mit rohen Eiern im Eis zu groß! Daher hab ich den Teig nur aus Mehl, Zucker, Butter und Milch gemacht. Und zwar macht ihr im Prinzip jeden beliebigen Keksteig. Zum Beispiel 200 g Mehl, 100 g Zucker, 100 g Butter und dann so viel Milch, bis ein weicher, leicht klebriger Teig entsteht. Der sollte dann im Kühlschrank etwas ruhn. Man kann natürlich nach Geschmack variieren, z.B. mit Zimt.

2. Das Eis
Sobald der Teig im Kühlschrank ist, holt ihr euer gekauftes Vanilleeis aus dem Eisfach! Ambitionierte Hobbyköche – und alle, die beim perfekten Dinner mitmachen – stellen das Eis natürlich selber her! Wenn das Eis ein bisschen angetaut ist, holt ihr den Teig aus dem Kühlschrank und formt kleine Kügelchen. Diese mischt ihr dann unter das Eis – das Eis muss dafür nicht flüssig sein! Ich habe außerdem noch Haselnussschokolade in Stücke gebrochen und auch untergemischt, dann kommt das ganze wieder ins Eisfach. Das Ergebnis seht ihr unten – guten Appetit!! 😉BildBild

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Lösung

3 Jun

Lösung

Die Lösung dieses – zugegebenermaßen bekannten – Problems ist, die Perspektive zu wechseln! Die Devise lautet: Think out of the box! Oft stehen wir zu nah vor dem Problem, um die Lösung zu sehen und müssen einen Schritt zurück machen, dann ist es ganz einfach! 🙂